– Saudade – Hasret – شوق –

Linda Gossmann – Bohème Pop

Jazz, Chanson und  orientalisch beeinflusster Fado – Die Musik, die Linda Gossmann mit ihrer „The Loveliest Band“ auf die Bühne zaubert ist nicht in Schubladen zu quetschen. Linda Gossmann spielt und singt mal zärtlich, liebevoll und dann wieder roh, rau und dabei immer echt. Mal auf Deutsch, mal auf Englisch dann wider auf Portugiesisch oder Türkisch. Ihre Lieder erzählen vom Schicksal und der Liebe, immer mit einer gehörigen Portion Sehnsucht. Sehnsucht nach dem Leben, dem Meer und der Sehnsucht nach den ersten Sommersprossen in diesem Jahr.
Begleitet wird sie von folgenden herrausragenden Musikern:

Fritz Bayer –  Gitarre
Philip Oertl – Bass
Anna Wohlfarth -Klavier
Muhammat Ra´fat – Drums/Percussion
Alaa Zouiten – Oud
Nele Mauters – Violine
Johanna Olschowski – Viola
Anja Bolza-Schünemann – Celllo

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Next Show:
27. Mai 2017
ZOSCH
Tucholskystrasse 30
10117 Berlin
S Oranienburger Strasse
Beginn: 19:30 Uhr
Eintritt 5 EUR

 

 

Sachliche Romanze – Lieder von der Melancholie in West-Berlin (1980-89)

Leben und Lieben zur Zeit der Mauer…

Info:
Die Studentin Linda Gossmann findet im Keller ihres Patenonkels, Martin Wiedemann, unveröffentlichte Tonbänder mit deutschen Songs des ehemaligen Liedermachers und arrangiert sie für Klavier, Geige und Gesang. Es entsteht eine musikalische Zeitreise mit Liedern über das Leben und Lieben zur Zeit der Mauer in West-Berlin.
Melancholische Melodien verwachsen mit romantischen aber auch politischen und sozialkritischen Texten von Martin Wiedemann und Erich Kästner zu einem musikalischen Manifest irgendwo zwischen Chanson, Tango und Liedermacherkunst.
Linda Gossmann singt und spielt gleichzeitig Geige und schafft es somit mühelos ein Bild von einer Zeit zu zeichnen, in der sie selbst noch gar nicht geboren war. Sie singt vom Jung sein, Verlassen werden, Zweifeln und Lieben, von Wein und Zigaretten, der allgegenwärtigen Berliner Mauer und der ständigen Bedrohung eines möglichen Krieges.
Linda Gossmann spielt und singt mal zärtlich, liebevoll und dann wieder roh, rau und dabei immer echt. Und spätestens wenn sie ihrer schmeichelnden Violine schliesslich ein dreckiges Blues-Solo entlockt, hat sie das Publikum voll in ihren Bann gezogen.
Begleitet wird sie, nicht minder virtuos, von ihren Pianisten Markus Twellenkamp oder Anna Wohlfahrt.
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Leaving Weimar

LEAVING WEIMAR

„So I made friends and I found peace. This place has always been like a woolen blanket to me and when I leave I´m gonna take that peace with me.“

(„April´s Walk“, Lyrics by Linda Gossmann/Music by Friling)

A Love Letter

I was always in tears when I thought about leaving this beautiful city of Weimar. When I came here in 2010 I knew it is a good thing to spend a few years in Weimar. There must be a reason why most of the german poets and composers came here. And even though I can´t explain what it is, I know there is a certain magic to this place. I was born and raised in Berlin and desperately needed some time alone. Some time to stay away from all my troubles and to learn who I am. And to learn more about music and art. And it worked. Weimar did everything to rescue me. I fell deeply in love with this city and its people.

So, when the final day arrived, I was standing there with my suitcase and suddenly I knew: There will be no „Goodbye“. Weimar will be my home forever. Weimar is such a small town, it is so easy just to keep it in your heart! And so I took a deep breath and someone started the car. I didn´t need look back because I new exactly what those streets look like.

With this warm thoughts I headed back to Berlin. A new woman. A new life. With old friends.

Weimar: With you in mind I know I can do everything.

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